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Wenn es nicht komplex wäre, bräuchte es kein Management

Cover

Wenn es nicht komplex wäre, bräuchte es kein Management

Arbeits- & Tagebuch zum Management in einer immer komplexer werdenden Welt. (2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage)

Strunk, Guido - Wagner, Lilly - Dunkel-Grimus, Amanda - Payr-Praschak, Susanne - Turner, Karoline - Wally, Peter (2026)

Complexity-Research e.U.

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Klappentext

Wo, wenn nicht im Management, hat man es tagtäglich mit der Bewältigung von Komplexität zu tun? Das Arbeits- & Tagebuch ist eine Unterstützung für das Management in einer Welt, die von zunehmender Komplexität geprägt ist.

 
Das Arbeits- & Tagebuch basiert auf Erkenntnissen der Komplexitätsforschung, der Systemischen Psychologie, der Positiven Psychologie, des Systemischen Beratungsansatzes sowie den Forschungsarbeiten zum Einsatz von Tagebuchmethoden.
 

Die neue Auflage wurde um zahlreiche nützliche Tools ergänzt. Diese ermöglichen einen zielgerichteten Umgang mit den Anforderungen einer immer komplexer werdenden Welt.
 
Amanda Dunkel-Grimus, Susanne Payr-Praschak, Karoline Turner, Guido Strunk, Lilly Wagner und Peter Wally haben sich zusammengetan, um ein praktisches Arbeits- & Tagebuch für die komplexen Herausforderungen in Führung und Management zu erarbeiten. Sie sind als Team und individuell seit Jahren in den Bereichen Management- und Beratungsforschung, Coaching, Training, Personalarbeit, Klinische Psychologie, Psychotherapie und Hochschullehre tätig.

Abbildung: Therapeutisches Chaos

Synchronisation und Desynchronisation in einer Psychotherapie. Die Ergebnisse einer aufwändigen Einzelfallstudien zur Interaktionsdynamik in Psychotherapien haben einige verblüffende Erkenntnisse gebracht. Die Daten wurden anhand von Videoaufzeichnungen mit einer zeitlichen Auflösung von zehn Sekunden erhoben. Die Abbildung zeigt die zeitliche Veränderung der Korrelation zwischen dem Therapeutenverhalten „Eigenverantwortlichkeit der Klientin fördern“ und der „Problembearbeitung vs. Vermeidung“ der Klientin. Die beiden Achsen zeigen die Korrelationen im Abstand von fünf Minuten. Synchronisation und Desynchronisation wechseln einander beständig ab.
(Mehr dazu: Strunk, G. & Schiepek G. (2014) Therapeutisches Chaos)

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