Kooperationen
Es sind komplex vernetzte Strukturen in Natur und Gesellschaft, die Kreativität, Flexibilität und Innovationen ermöglichen.
Plattform für interdisziplinäre Zusammenarbeit
Complexity-Research versteht sich als Plattform für interdisziplinäre Zusammenarbeit mit verschiedensten Personen und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen und Fachdisziplinen, zum Beispiel:
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Risiko- und Sicherheitsmanagement (Hochschule Campus Wien),
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Ökonomische Bildung und Entrepreneurship Education (TU Dortmund),
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Verhaltenswissenschaftlich Orientiertes Management (IVM, Wirtschaftsuniversität Wien),
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Gesundheitsökonomie und Health Care Management (Executive MBA Health Care Management, WU),
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Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik (Prof. Dr. Ilona Ebbers, Europauniversität Flensburg),
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Psychotherapieforschung und Systemischen Forschung (Prof. Dr. Günter Schiepek, PMU Salzburg),
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Theorien Nichtlinearer Dynamischer Systeme (Deutsche Gesellschaft für Komplexe Systeme und Nichtlineare Dynamik),
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Systemische Therapie und Beratung (Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Systemische Therapie und Systemische Studien - ÖAS),
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Systemische Therapie und Beratung (systemica, Stuttgart, Ulm und Karlsruhe),
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Coaching und Mediation (VIELFALT-Mediation, Wien),
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Psychotherapie (Peter Wally, Wien),
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Psychotherapie (Martina Appich, Wien),
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Klinische Psychologie (Karoline Turner, Wien und Klosterneuburg),
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Positive Psychologie (Lilly Wagner, Wien).
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Kardiologie (Univ.-Doz. Dr. Martin Hülsmann, Medizinische Universität Wien).
Abbildung: Veränderung der Potenziallandschaft bei einem Phasenübergang
Die Abbildung stellt in drei Schritten dar, wie sich die so
genannte Potenziallandschaft bei einem Phasenübergang verändert. Die
Metapher der Potenziallandschaft kennzeichnet attraktive Systemzustände als
tiefe Täler und unattraktive als hohe Berge oder steile Wände. Im Attraktor
(a) sind die steilen Wände und das Tal klar ausgeprägt, die Kugel, die das
Systemverhalten repräsentiert, rollt nach einer Auslenkung schnell zurück in
den Attraktor. Das Einzugsgebiet des Attraktors wird in der Nähe zum
Bifurkationspunkt zunächst flacher (b) und geht im Bifurkationspunkt in
einen Potenzialhügel (so genannter Repellor) über (c).
(Mehr dazu: Strunk, G. & Schiepek G. (2014) Therapeutisches
Chaos)