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In zahlreichen Buchpublikationen und Fachartikeln haben wir in den letzten Jahren ein Verständnis entwickelt, welches einen adäquaten Umgang mit Komplexität erlaubt.
In zahlreichen Buchpublikationen und Fachartikeln haben wir in den letzten Jahren ein Verständnis entwickelt, welches einen adäquaten Umgang mit Komplexität erlaubt.
Die Abbildung zeigt Daten von zwei depressiven Patienten. Beide
schätzen mit einem täglichen Fragebogen ihre Problembelastung ein und
starten bei sehr ähnlichen Werten, die sich dann schnell auseinander bewegen
(Divergenz) aber zwischenzeitlich auch wieder zueinander finden
(Konvergenz). Beide Prozesse sind typisch für deterministisches Chaos.
(Mehr dazu: Strunk, G. & Schiepek G. (2014)
Therapeutisches
Chaos)